Wien in der ersten Hälfte der Zwanzigerjahre. Rita Girardi arbeitet als Bibliothekarin an der »Geologischen Bundesanstalt« und nebenbei als Journalistin und Autorin für diverse Zeitungen. Eines Tages findet sie zufällig handschriftliche Notizen in einem Buch und ärgert sich darüber. Sie wundert sich, weil es ihr völlig sinnlos vorkommt, hat es doch nichts mit dem Buch zu tun.
Tags darauf liest sie in der Zeitung von einem Mord, der in der Nähe stattgefunden hat. Natürlich hat das nichts miteinander zu tun. Anscheinend!
Einige Zeit später wieder eine Notiz im selben Buch. Tags darauf wieder ein Toter! Diesmal wird die Leiche näher an dem Gebäude der Anstalt gefunden. Wieder ein Zufall?
Dann die dritte Notiz. Diesmal ist der Tote ein Mitarbeiter im Haus.
Irgendwann kommt Girardi der Verdacht, dass es da einen Zusammenhang gibt.
Und mit einem Mal gerät auch sie selbst in Gefahr …

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